Glücklich und zufrieden ist der Mensch,
der den Ort gefunden hat, an dem er ruhen kann,
der nicht mehr verfangen ist in der Gier nach Immer-Mehr,
der nicht umherirrt auf der Suche nach dem Ich-Zuerst,
der lacht über das selbstgefällige Selbst.
Er verbeugt sich vor dem Erkennen,
das aufleuchtet Tag und Nacht,
und überspringt die engen Grenzen.
Wie ein Baum an klaren Wassern,
die sprudelnd ihn umfließen, lebt er im Augenblick.
Sein Tun und Nicht-Tun erlöst dich und mich, heute und
morgen, hier und dort.